Leipzigs Emil Forsberg erzielte bei der EM für Schweden vier Tore. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Stu Forster/Pool Getty/dpa)

Schwedens Achtelfinal-Aus bei der Fußball-EM Ende Juni schmerzt Emil Forsberg nach wie vor. Der Profi von RB Leipzig, der bei der EM mit vier Toren glänzte, war mit Schweden nach Rang eins in der Gruppe E im Achtelfinale mit 1:2 nach Verlängerung gegen die Ukraine ausgeschieden.

«Das Aus gegen die Ukraine tut immer noch weh. Wir hatten nach dem Gruppensieg viel vor, wollten viel weiter kommen», sagte Forsberg der «Bild».

Nach drei Wochen Urlaub in der Heimat fühlt sich Forsberg nun fit, um mit dem sächsischen Bundesligisten wieder Meister FC Bayern München anzugreifen, das nun vom bisherigen Leipziger Coach Julian Nagelsmann trainiert wird. «Natürlich wollen wir wieder die Bayern nerven. Das ist klar. Dafür müssen wir in jedem Spiel ans Limit gehen», forderte Forsberg. Es gebe aber viele gute Mannschaften in der Bundesliga. «Wenn wir immer unser Bestes geben, haben wir sehr gute Chancen, oben dran zu sein – davon bin ich überzeugt», betonte er.

Auf die Zusammenarbeit mit dem neuen RB-Trainer Jesse Marsch freut sich der 29-Jährige. «Mit ihm haben wir den richtigen Mann für die richtige Mannschaft. Ich kenne ihn seit 2019 und weiß, wie er als Mensch tickt. Er ist perfekt für uns», sagte der Offensivspieler. Der amerikanische Coach war von RB Salzburg nach Leipzig gewechselt, wo er bis 2019 Co-Trainer war.

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