DFB-Konkurrent Italien zieht EM-Bewerbung für 2029 zurück
Die DFB-Funktionäre Nia Künzer und Bernd Neuendorf hoffen, dass die EM 2029 in Deutschland stattfindet. (Archivbild) (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sebastian Christoph Gollnow/dpa)

Der Deutsche Fußball-Bund hat einen Rivalen weniger im Rennen um die Austragung der Europameisterschaft der Frauen 2029. Italiens Verband zog seine Bewerbung für das Turnier in vier Jahren zurück, wie die Europäische Fußball-Union mitteilte. Neben dem DFB reichten auch die Verbände Polens, Portugals sowie das gemeinsame Duo Dänemark/Schweden ihre Unterlagen fristgerecht bei der UEFA ein. Wo die EM 2029 stattfinden wird, entscheidet das UEFA-Exekutivkomitee am 3. Dezember.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf ist davon überzeugt, dass Deutschland die zuletzt erfolgreiche EM in der Schweiz noch toppen könnte – «also mit den tollen Einschaltquoten, mit dem Support, den man in Deutschland bekommt für so ein Turnier, mit den Stadien, die wir haben», wie er unmittelbar nach dem Turnier im Juli sagte. Geplante Ausrichterstädte sind Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, München und Wolfsburg.

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