Fans auf dem Weg zum beleuchteten Weserstadion. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Sina Schuldt/dpa)

Fußball-Zweitligist Werder Bremen darf demnächst im heimischen Stadion wieder vor vollen Zuschauerrängen spielen.

Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald (60) und Vereinschef Klaus Filbry (54) führten die entscheidenden Gespräche im Bremer Rathaus, unter anderem mit Innensenator Ulrich Mäurer. «Wenn wir die 2G-Option anwenden, können wir wieder die volle Zuschauerkapazität nutzen. Das ist für uns eine gute Nachricht und Herausforderung, die wir auf jeden Fall angehen wollen. Unser Ziel ist es, schon gegen Heidenheim das 2G-Konzept zur Anwendung zu bringen», sagte Hess-Grunewald der «Bild».

Nur noch letzte Details seien zu klären, hieß es. Am Dienstag hatte der Bremer Senat die Corona-Verordnung angepasst. Lässt der Verein nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion, entfallen die Beschränkungen. Die Neuerungen treten zum 1. Oktober in Kraft, da steigt auch das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

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