Hatte sich den Unmut von BVB-Sportchef Michael Zorc zugezogen: Hasan Salihamidzic. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Matthias Balk/dpa)

Die Sportchefs Michael Zorc und Hasan Salihamidzic haben sich nach ihrem öffentlichen Streit vor knapp drei Monaten nicht ausgesprochen, nach Angaben des Dortmunders Zorc gebe es zwischen ihm und seinem Münchner Kollegen aber kein Problem.

«Nein, wir haben uns seitdem noch nicht gesehen», antwortete Zorc vor dem Gipfel der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) bei Sport1 auf die Frage, ob die beiden sich ausgesprochen hätten. Zorc versicherte aber: «Wir werden uns am Samstag sehen und uns die Hand geben. Wir haben kein Problem damit, aufeinander zuzugehen und uns anständig zu begrüßen. Das Thema ist für mich erledigt. Und zwar längst.»

Bayern-Sportvorstand Salihamidzic hatte sich Mitte September irritiert darüber gezeigt, dass BVB-Kapitän Marco Reus vorzeitig von der Nationalmannschaft abgereist war, vier Tage später aber 90 Minuten in der Bundesliga spielte. Zorc hatte geantwortet: «Salihamidzic sollte seine Klappe halten und sich zu den Themen von Bayern München äußern. Was glaubt er eigentlich, wer er ist?»

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