Freiburgs Trainer Christian Streich würde sich über personelle Verstärkung in diesem Winter freuen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Harry Langer/dpa)

Trainer Christian Streich drängt angesichts der Personalsorgen des SC Freiburg auf die eine oder andere Verstärkung in der laufenden Transferperiode.

«Ich hoffe, dass bald etwas passiert. Es ist zu dünn, die Trainingsgruppe ist zu klein», sagte der Coach des badischen Fußball-Bundesligisten, der am Donnerstag vor rund 1000 Zuschauern sein erstes öffentliches Training in diesem Jahr absolvierte.

«Aber das ist schon die ganze Vorrunde so, weil wir viel Verletzungspech und viele Kranke hatten», meinte Streich weiter. Aktuell fehlen dem SC neben den Langzeitverletzten Daniel-Kofi Kyereh und Christian Günter, der immerhin wieder individuell trainiert, auch weiter Philipp Lienhart (Adduktorenprobleme) und Kenneth Schmidt (muskuläre Probleme). Lucas Höler verpasste die ersten Einheiten des neuen Jahres krankheitsbedingt. Auf den Japaner Ritsu Doan müssen die Freiburger möglicherweise bis in den Februar verzichten, weil er bei der Asienmeisterschaft in Katar im Einsatz ist.

«Wir machen das Beste daraus, fangen an gegen Union, und es macht ja auch Spaß, gleich wieder zu spielen», sagte Streich. Am 13. Januar starten die Freiburger gegen die Berliner in den zweiten Teil der Bundesliga-Saison. Diesen Samstag bestreitet der Tabellenachte noch ein Testspiel beim Ligakonkurrenten Eintracht Frankfurt. «Gegen Frankfurt und Union müssen wir schauen, dass auch die Einwechselspieler voll da sind, und nicht einer nur zehn und der andere nur 15 Minuten spielen kann», sagte Streich.

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