Das Flutlicht war in der zweiten Halbzeit für wenige Sekunden ausgefallen. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Jan Woitas/dpa)

Auf einmal war es ganz dunkel in der Red Bull Arena. Beim Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen Titelverteidiger RB Leipzig und Borussia Dortmund fiel eine Viertelstunde vor Schluss plötzlich das Flutlicht für ein paar Sekunden aus.

Die 47.069 Fans nahmen es in Leipzig mit Humor, die Spieler auch. Erst recht, als die Lichter unmittelbar danach noch mal für ein paar Sekunden ausgingen. «Das war richtig romantisch», sagte Leipzigs Kapitän und Torschütze Willi Orban nach dem 2:0-Sieg.

Fortgesetzt worden war die Partie nach der Mini-Unterbrechung bei voller Beleuchtung und dem Stand noch von 1:0 für die sächsischen Gastgeber mit einem Schiedsrichterball.

Wie RB nach der Partie erklärte, soll ein Systemausfall der Software, die die gesamte Stadion-Beleuchtung steuert, die Ursache für den Flutlichtausfall gewesen sein. Das hätte eine erste technische Überprüfung ergeben. Unmittelbar nach dem Systemausfall sei das Backup-System eingesprungen.

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