Dortmunds Trainer Edin Terzic trifft im DFB-Pokal mit seinem Team auf den VfB Stuttgart. (Urheber/Quelle/Verbreiter: Marius Becker/dpa)

Borussia Dortmund hofft vor dem Pokal-Achtelfinale beim VfB Stuttgart auf eine erfolgreiche Revanche.

Eine ähnliche Lehrstunde wie beim 1:2 im Bundesliga-Duell mit den Schwaben am 11. November will sich der BVB am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky) unter allen Umständen ersparen. «Das werden wir uns heute noch mal ins Gedächtnis rufen, damit wir daraus lernen. Ausblenden wollen wir das nicht, sondern es besser machen», sagte Fußball-Lehrer Edin Terzic. 

Der Coach ist guter Dinge, dass sein Team mehr für die Offensive tut als beim mit viel Abwehrarbeit und Glück errungenen 1:1 im Bundesliga-Topspiel bei Bayer Leverkusen am vergangenen Wochenende: «Das ist der klare Auftrag. Mit der Zahl der Offensivaktionen waren wir nicht zufrieden.»

Durch das frühe Pokal-Aus des Rekordsiegers München und des Titelverteidigers Leipzig erhöht sich für beide Teams die Titelchance. Der fünfmalige Pokalsieger aus Dortmund steht zum 13. Mal in Serie im Achtelfinale und erreichte in den vergangenen 16 Jahren siebenmal das Endspiel.

Die noch in Leverkusen fehlenden Profis Niklas Süle, Ramy Bensebaini und Salih Özcan haben ihre Erkältungen überwunden und wieder das Training aufgenommen. Süle und Bensebaini bleiben jedoch fraglich. Die größte Chance auf einen Kaderplatz hat Mittelfeldspieler Özcan. Dagegen sind Giovanni Reyna und Sebastien Haller keine Option. US-Nationalspieler Reyna ist erkältet, Angreifer Haller muss wegen einer leichten Knieverletzung eine Woche pausieren. 

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